Leistungsangebot:
Es ist der Unternehmenszweck von Aigner Wärme®, für jedermann und allerorts eine individuelle Planung für ein in die Zukunft gerichtetes  Energiesystem zu konzipieren. Als Brennmaterial wird ausschließlich regional vorkommende Biomasse empfohlen, wie z. B. der anfallende Baum- und Strauchschnitt aus der Pflege von Alleen,  aus Parks und Stadtwald oder das Holz aus der Bewirtschaftung der regionalen Wälder.

Die technische Machbarkeit von Biomasseheizungen ist bereits tausendfach erwiesen. Bei jedem Projekt ergeben sich trotzdem im Vorfeld immer wiederkehrende Fragen in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Platzbedarf und Brennstoffbeschaffung etc.

Wir sind als Fachunternehmen für moderne Biomasse-Energiesysteme mit den Problemen und Bedenken, welche sich im Vorfeld eines derartigen Projektes ergeben bestens vertraut.  Es ist unsere Stärke, diese entscheidende Phase, professionell, kostengünstig und effizient für unsere Kunden abzuwickeln.

Um Kosten sparen zu können müssen Einsparungsmöglichkeiten gefunden und aufgezeigt werden. Wir haben für Biomasseheizwerke folgende drei Gruppen von Einsparpotentialen erkannt.

·         Standardisierung
§        Projektierung
§        Heizanlage
§        Gebäude
§        Logistik

·         Weiterverwendung der bestehenden Heizungsanlage zur Spitzenabdeckung und als                     Ausfallsreserve

·       Kompakte Einheiten mit kurzen Leitungen

Aigner Wärme hat das folgende, vierstufige Leistungsangebot:

Erstberatung
Informationsseminar
Machbarkeitsstudie
Koordination der Projektabwicklung

1) Erstberatung
Als erste Informationsstufe bieten wir eine wirtschaftliche Beurteilung der bestehenden Heizungsanlage unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten an.

Es werden dabei insbesondere die Einsparpotentiale aufgezeigt, welche eine Umstellung der Heizung auf Biomassebrennstoffe mit sich bringen.

2) Informationsseminar
Es kommt häufig vor, dass wir Möglichkeiten aufzeigen können, welche bis dato den Interessenten nicht bekannt waren. Dazu bieten wir im Anschluss an die Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten, ein mehrstündiges Informationsseminar an. Einen wesentlichen Bestandteil bildet dabei eine Diskussionsrunde mit umfangreichem Informations- und Erfahrungsaustausch.

Es sollte dabei ein möglichst breites Spektrum an Meinungen und Interessen vertreten sein. Insbesondere sollten die Skeptiker und Bedenkenträger anwesend sein.

3) Machbarkeitsstudie
Bei lange Zeit wirksamen und teuren Projekten ist die Abwägung verschiedener Varianten sinnvoll. Die Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie kann so vor kostspieligen Fehlentscheidungen schützen.  Folgende Daten erheben wir dazu:

  • Wie groß ist die tatsächlich benötigte Leistung?

  • Jahresabrechnung mit   Kosten, Verbrauchswerten und Tarifen, der letzten drei Jahre

  • Wartungs‑ und Reparaturkosten

  • Lagepläne und Baupläne mit Grundriss und Schnitt

  • Baujahr der Gebäude, Alter der haustechnischen Anlagen

  • derzeitige und zukünftige Nutzung der Objekte

  • Unterlagen über Sanie­rungen

  • geplante Erweiterungen

  • Technische Beschrei­bung der Heizung bzw. der haustechnischen Anlagen

  •  Welches vorrangige Ziel wird mit dem betreffenden Projekt verfolgt?

  • Möglichst hohe Einsparungen zur Entlastung des Budgets?

  • Optimale Nutzung, Instandhaltung und Wartung der Anlagen und Gebäude?

  • Beitrag zum Umweltschutz?

  • Verringerung von Personalkosten durch Auslagerung von Aufgaben?

  • Regionale Wertschöpfung

  • Imagegewinn

Ergebnisse der Machbarkeitsstudie:

  • Einsparpotentiale

    • Schadstoffe

    • Energie

    • Kosten

  • Entscheidungshilfe bei der Auswahl der künftigen Energieträger durch Abschätzung der zukunftsorientierten Wirtschaftlichkeit und einer Risikobewertung

  • Leistung und Größe der Anlage

  • Bauart und empfohlenes Fabrikat der Anlage

  • Konzept für die Biomasse-Bereitstellungskette

  • Abschätzung des Kapitalbedarfes

  • Kaufmännische Planung

Die kaufmännische Planung hat immer jahrzehntelange Auswirkung und ist daher mit   äußerster Sorgfalt durchzuführen. Sie erstreckt sich über die drei Bereiche:

1.      Finanzierungsplanung  = Anschaffung der Anlage

Es stehen mehrere Möglichkeiten der Finanzierung offen, deren Vor- und          sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen.

o        Kauf

o        Leasing

o        Contracting

o        Intracting als gemeindeinternes Contracting

2.      Wirtschaftsplanung  = Betrieb und Erhaltung der Anlage

Der kostengünstige und nachhaltige Betrieb der Anlage ist eine wesentliche Voraussetzung für das wirtschaftliche Gelingen eines Biomasseprojektes. Ein weiterer Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist die Werterhaltung durch fachgerechte Wartung der Anlage.

Betrieb und Wartung kann ausschließlich oder kombiniert erfolgen durch:

§         eigenes Personal

§         Hackgutlieferanten

§         Contractor

§         Servicedienst

3.  Evaluierung der Fördermöglichkeiten

Für die Realisierung von Maßnahmen im Bereich von Energieoptimierung und der Nutzung von erneuerbarer Energie stehen verschiedene Fördertöpfe zur Verfügung.

 4) Koordination der Projektabwicklung
Der Entschluss zur Heizungssanierung ist gefasst, die Verträge zwischen den Beteiligten sind unterzeichnet. Jetzt gilt es das Projekt effizient, rasch und kostengünstig durchzuführen.

Bei der Abwicklung der Projekte arbeiten wir bevorzugt mit ortsansässigen Handwerkern, Planern und Lieferanten zusammen. Sie haben kurze Anfahrtswege und sind mit den technischen Gegebenheiten der betreffenden Gebäude vertraut.

Bei den  Herstellern von Biomasseheizungen und erforderlichen Anlagenkomponenten können wir auf praxiserprobte Erfahrungen zurückgreifen, über  relevante Qualitätsmerkmale entscheiden und die günstigste Produktwahl für ihr Vorhaben treffen.

Wir beauftragen dabei nicht den Billigstbieter, sondern Denjenigen, der das beste Produkt zum besten Preis liefert!